SERVER

Serverreparaturen

 

Netzwerke mit Server

In grösseren Netzwerken wird deshalb ein zentraler, dedizierter Server verwendet, der gewöhnlich mit ausgeschaltetem Bildschirm Tag und Nacht vor sich hin surrt und vor Stromausfällen durch eine USV (Unterbrechungsfreie Strom-Versorgung) geschützt ist. Dieser kann dann gleichzeitig auch zentrale Kommunikations-Aufgaben erfüllen, z.B. als Mail-Server, Web-Proxy, Faxserver oder Sprachmailbox. Ob Server-basiertes oder Peer-to-Peer-Netz - jede für andere Rechner freigegebene Ressource erhält einen Namen, beispielsweise einfach C für das Laufwerk C. Das Ansprechen von Dateien im Netz kann prinzipiell auf zwei Arten erfolgen: 1. durch Laufwerks-Mapping, d.h. einem freien Laufwerksbuchstaben der Workstation wie etwa D: wird eine bestimmte Server-Ressource (z.B. \\Server1\C) zugewiesen, so dass eine dort befindliche Datei Datei1.txt auf der Workstation als D:\Public\Datei1.txt erreichbar ist; 2. durch UNC (Universal Naming Convention): Die Ressource wird ohne Laufwerks-Mapping direkt über den Server-Namen angesprochen, beispielsweise \\Server1\C\Public\Datei1.txt. Allerdings unterstützen nicht alle Anwendungs-Programme die Möglichkeit, solche Dateinamen einzugeben. Die seit Windows 95 möglichen "langen" Dateinamen, die außer der größeren Länge gegenüber den alten DOS-Namen (8.3-Schema) auch gemischte Groß- und Kleinschreibung erlauben, werden von älteren Servern und Clients teilweise noch nicht unterstützt. Probleme können sich auch bei Leerräumen und bestimmten Sonderzeichen in Dateinamen ergeben, die je nach verwendetem Betriebssystem u.U. nicht oder nur eingeschränkt möglich sind.

 

 

Irrren ist menschlich. Es auf einen Computer abzuschieben, ist noch menschlicher.